Montag, 27. August 2012

Ab in den Süden oder: endlich Urlaub!!

Nachdem ich nun fast zwei Monate beim Bäcker mir einen abgerackert habe, startet heute mein Urlaub. Ich werde eine Interrail-Tour machen, die mich über Frankreich nach Spanien, Italien, Griechenland, Österreich und nach Berlin führen wird. Ich werde natürlich Ausschau nach süßen Sachen halten und von meinen Entdeckungen berichten. Da ich aber während dieses Monats wohl keine Zeit für meinen Blog haben werde, kann ich nur sagen:
Bis in einem Monat! Lasst es euch allen gut gehen und genießt die letzten Sommertage, bevor der Herbst wieder über uns herein bricht.


Auch wenn ich wohl kaum an einem solchen Traumstrand landen werde, hoffe ich trotzdem, ganz viel Zeit zum relaxen zu haben!

Liebe Grüße,
Wiebke

Samstag, 25. August 2012

Walliser Nusstorte

Für den dritten und letzten Kuchenverkauf habe ich die bereits vorgestellten Cantuccini und Oreo-Kekse gebacken, sowie Macarons und eine Walliser Nusstorte. Die Macarons kamen alle drei Wochen super an und waren immer als erstes verkauft. Das freut mich natürlich sehr! Die Füllung der Macarons dieser Woche werde ich demnächst vorstellen. Heute aber die Walliser Nusstorte, die ich nun schon des öfteren gebacken habe und mir jedes Mal total schmeckt. Sie lässt sich gut vorbereiten, da sie erst so richtig perfekt schmeckt, wenn sie zwei Tage durchgezogen ist. Leider habe ich in der Hektik auf dem Markt vergessen, ein Foto zu machen.
Aber in dem Link für das Rezept ist ein Bild, und ohne viel Mühe kann eure Nusstorte genauso auch aussehen. ;)
Ich kann euch nur sagen: schmeckt super und lässt sich prima vorbereiten!!

Viele Grüße,
Wiebke

Freitag, 24. August 2012

Oreo-Kekse


Diese leckeren Oreo-Kekse habe ich nun schon zum zweiten Mal gebacken. Ich kann jedem nur empfehlen, Oreos selbst zu backen, anstatt sie zu kaufen. Dafür benötigt ihr nur einen Kakao-Mürbteig und als Füllung eine Butter-Vanillecreme. Die Creme wird aus gleichen Teilen Butter wie Puderzucker gemacht und dem Mark einer Vanilleschote. Die weiche Butter mit dem Puderzucker glatt rühren, sodass eine homogene Masse entsteht, das Vanillemark dazu. Und fertig sind die süßen Dinger! :D So einfach und schnell hat man selbst gebackene, leckere Kekse!

Viele Grüße,
Wiebke

Mittwoch, 22. August 2012

Cantuccini

Bei Barbara habe ich letztens mal wieder ein wenig herumgestöbert und bin dabei auf ein tolles Rezept für Cantuccini gestoßen. Heute hatte ich also die Gelegenheit sie auszuprobieren. Ich habe dafür Weizenvollkornmehl vervendet, sowie Mandelblättchen. Allerdings hatte ich keine Bio-Zitronen, sodass ich kurzerhand darauf verzichtete. Schmeckt auch ohne klasse, mit aber bestimmt noch fruchtiger!


Lieben Dank für das Rezept!

Viele Grüße,
Wiebke

Montag, 20. August 2012

Stracciatella-Kuchen

Heute morgen bin ich extra früh aufgestanden, um mal wieder Zeit zu haben fürs Backen. Ich hatte ein Rezept aus der LECKER Bakery im Blick, bei dem der Ofen kalt bleibt und statt dessen der Kühlschrank herhalten muss.
Bei diesem Kuchen wird der Boden aus zerbröselten Löffelbiskuit und geschmolzener Butter hergestellt. Ich habe zu gleichen Teilen Löffelbiskuit und Amarettini verwendet (jeweils 75 gr für eine große Kastenform) sowie 75 gr geschmolzene Butter. Das wird vermengt und in eine mit Frischhaltefolie ausgelegt Kastenform gedrückt; kaltstellen. Während dessen 500 gr Mascarpone mit 200 gr Joghurt und 80 gr Zucker verrühren. 8 Blatt Gelatine einweichen, auflösen und mit einem Esslöffel Mascaponemasse verrühren. Unter den Rest der Masse rühren. Nun 100 gr Zartbitterschokolade grob hacken, sowie ein kleines Glas (oder halbes großes Glas) Schattenmorellen hacken. Saft wird für den Kuchen nicht weiter benötigt. Schattenmorellen und Schokolade unter die Masse heben. Wenn sie zu gelieren beginnt, 150 gr Sahne steif schlagen und vorsichtig unterheben. Auf den Krümelboden streichen und wieder kühlstellen. Nach ca. 1 h 150 gr Sahne erhitzen und über 150 gr gehackte Schokolade gießen. Rühren, bis eine homogene Masse entstanden ist. Diese ein wenig abkühlen lassen und auf den Kuchen gießen. Noch einmal kühlstellen, bis der Kuchen schnittfest ist.


Besonders schön sieht es natürlich aus, wer frische Kirschen zur Hand hat und den Kuchen damit dekorieren kann. Leider hatte der Supermarkt um die Ecke heute morgen keine :( ...
Der Kuchen ist super schnell zubereitet, dann heißt es nur noch: warten ;)

Alle Zutaten im Überblick:

  • je 75 gr Löffelbiskuit und Amarettini
  • 75 gr Butter
  • 500 gr Mascarpone, 200 gr Joghurt
  • 80 gr Zucker
  • 8 Blatt Gelatine
  • 250 gr Schokolade
  • kleines Glas Kirschen
  • 150 gr Sahne


Viel Spaß beim "Nachbacken",
Wiebke

Sonntag, 19. August 2012

N.Y. Cheesecake mit Himbeeren

Den amerikanischen Käsekuchen habe ich so zum ersten Mal gebacken. Wenn ich mich nicht irre, dann ist der Unterschied zu den deutschen Käsekuchen, dass Frischkäse und nicht Quark verwendet wird. Das Rezept für diesen Cheesecake habe ich aus der neuen Lecker Bakery und habe ihn für den Markt am vergangenen Freitag gebacken. Ich habe das Rezept abgeändert, damit es für eine 28 cm Form reicht. Um ehrlich zu sein, bin ich heute auch ein wenig schreibfaul und verlinke das Rezept deshalb ;) Christina von ChristinasCatchyCakes hat ihn auch schon gebacken und hier ihren Bericht samt Rezept dazu veröffentlicht.

Leider habe ich kein anderes Bild. Hinten ist der Käsekuchen

Übrigens: Wer hat schon die neue Sweet Dreams? Ich habe sie mir gleich letzten Freitag gekauft und bin total begeistert. Vor allem die Schwarzwälder Torte mit Zwetschgen auf dem Titelbild macht mich total an. Die werde ich bestimmt bald mal backen!!



Freitag, 17. August 2012

Sachertorte

Für den Markt heute habe ich unter anderem auch eine Sachertorte nach diesem Rezept, allerdings habe ich es mir für eine 28 cm Durchmesser Springform umgerechnet. Dafür habe ich die Angaben mit 1,36 multipliziert. Wer weder eine 24 cm noch eine 28 cm, sondern nur eine 26 cm hat (wie die meisten), muss das Rezept aus dem Link mit 1,17 multiplizieren.
Hier aber die Angaben für eine 28 cm Form, die 14 kleine oder 12 große Stücke ergibt:

  • 177 gr Zartbitterschokolade
  • Mark einer Vanilleschote
  • 8 Eier, Prise Salz
  • 177 gr Butter
  • 149 gr Zucker
  • 177 gr Mehl
  • 280 Aprikosenmarmelade, 272 Zartbitterschokolade
  • 1,5 EL Sonnenblumenöl
Die Torte wie im Link beschrieben zubereiten, die Backzeit um 5 Minuten verlänger. Die Sachertorte ist wirklich schnell und einfach zubereitet. Das Geheimnis ist nur, die Marmelade lang genug einziehen zu lassen, so dass ein saftiger Schokoladenkuchen entsteht. Dazu schmeckt Sahne ganz wunderbar, oder wie die Österreicher sagen: Schlagobers ;)



Viele Grüße,
Wiebke


P.s.: Hier findet ihr eine Umrechnungstabelle für die Backformen.

Donnerstag, 16. August 2012

Macarons mit Schoko-Ganache

Für den morgigen Marktverkauf habe ich wieder Macarons vorbereitet. Drei verschiedene Sorten, allerdings ist eine dafür nur für eine Bestellung: Kaffee, Pistazie und Schokolade.
Ich habe wie immer die Macarons nicht gefärbt, da ich leider die Pastenfarben nur in Wien habe. Aber die Füllung ist dafür farbig.
Für die Kaffee- und Pistazienfüllung habe ich eine weiße Ganache als Basis genommen und dann gemahlene Pistazien untergerührt, bzw. lösliches Espressopulver. Die Schoko-Ganache besteht aus hochwertiger dunkler Schokolade und Sahne.
Besonders freut mich, dass eine Dame gestern bei mir noch sechs Tütchen Macarons vorbestellt hat. Von meiner Chefin habe ich zur Zeit ein kleines tolles Büchlein ausgeliehen, in dem es ganz hervorragende Anleitungen für Macarons gibt. Dort wird mit italienischer Meringue gearbeitet. Wenn ich demnächst Zeit habe, werde ich das einmal ausprobieren und davon berichten. Für den Verkauf wollte ich aber keine Experimente starten, sondern lieber auf bewährtes setzten. Das Büchlein werde ich mir übrigens auch noch zulegen. Da sind einfach geniale Tips und Füllungrezepte drin!


Geburtstagskuchen

Eine Freundin meiner Eltern bat mich, für den  Geburtstag ihres Sohnes eine Torte zu backen. Das mache ich sehr gerne, vor allem weil ich ihn gut kenne!
Sie entschied sich für die Johannisbeer-Torte mit Ingwer-Baiser, die ich bereits einmal gebacken habe. Deshalb jetzt auch nur der Link zum Rezept und ein Bild vom diesmaligen Ergebnis. Ich hoffe sehr, dass die Torte allen geschmeckt hat, allen voran natürlich dem Geburtstägler. Auf diesem Weg auch noch herzlichen Glückwunsch!


Dienstag, 14. August 2012

Johannisbeer-Cremekuchen

Nun also ein weiteres Rezept von meinem ersten Kuchenverkauf. Es stammt aus der noch aktuellen Sweet Dreams (am Freitag kommt die neue raus) und hat mich angelacht, da ich Johannisbeeren bisher eigentlich hauptsächlich im typisch schwäbischen Träubleskuchen gegessen habe.
Ich habe leider kein Bild davon, weil ich schlichtweg vergessen habe, ein Foto davon zu machen. Aber wer sich das Rezept durchliest, kann sich vielleicht trotzdem was darunter vorstellen.
Zutaten für eine Springform mit 26 cm Durchmesser:

  • gemahlener Kardamom
  • 250 gr Zucker, 1 Vanillezucker
  • Schale einer Bio-Zitrone
  • 190 gr Butter, 5 Eier
  • 300 gr Mehl, 2 TL Backpulver
  • 400 gr Johannisbeeren
  • 3 EL Speisestärke
  • 100 gr Mandelblättchen
  • 500 gr Mascarpone
140 gr Zucker, Vanillezucker, Zitronenschale und 150 gr Butter schaumig rühren. 3 Eier unterrühren. Mehl und Backpulver dazu, falls der Teig zu fest ist, ein wenig Milch dazugeben. Der Teig sollte schwer reißend sein.
320 gr der Johannisbeeren in 1 EL Speisestärke wenden. Den Teig in eine gefettete Form füllen, die Beeren darauf verteilen und im vorgeheizten Ofen bei 170° C Umluft ca. 30 Minuten backen.
Währenddessen 40 gr Butter schmelzen und mit den Mandeln und 20 gr Zucker mischen. Restlichen zwei Eier trennen, Eiweiße steif schlagen. Die Eigelbe mit 90 gr Zucker, restlicher Speisestärke und Mascarpone schaumig rühren. Eiweiß vorsichtig unterheben. Den Kuchen nach ca. 30 Minuten aus dem Ofen holen, die Creme darauf verteilen und die Mandeln darauf geben. Mit Alufolie abgedeckt weitere 20 Minuten backen. Stäbchenprobe!
Der Kuchen ist wirklich nicht schwer zuzubereiten. Ich würde allerdings nur 2/3 Drittel des Teiges nehmen und die Menge der Creme dabei gleich lassen. 

Viele Grüße,
Wiebke

Montag, 13. August 2012

Kirsch-Taschen

Wie alle backverrückten habe auch ich am Freitag den Laden gestürmt und mit die neue "LECKER Bakery" gekauft. Sie ist einfach wieder ganz toll gestaltet mit vielen Rezepten, die mich anlachen. Also habe ich mich gleich heute an das erste Rezept gewagt, und zwar die Kirschtaschen. Das soll aber keines Falls das letzte Rezept der Woche sein, ich möchte unbedingt noch die Oreos nachbacken, denn das erinnert mich an meine Zeit in Bolivien. Dort aßen wir am Anfang unglaublich Mengen davon :)

Das Cover der Lecker Bakery

links: Whoopie Pies, rechts: Cherry Pockets

Für 6 relativ kleine Taschen benötigt man:

  • 250 ml Kirschsaft und 200 gr Kirschen (beides aus dem Glas)
  • 1/2 EL Zucker + 2 EL Zucker (am besten grober brauner Zucker)
  • 1 EL Vanillepuddingpulver
  • 1 Rolle Blätterteig
  • 1/2 Ei + 1 EL Sahne
Den Kirschsaft mit einem halben EL Zucker und Puddingpulver aufkochen, vom Herd nehmen und die Kirschen unterrühren. Den Blätterteig noch ein bisschen dünner rollen und dann in sechs Rechtecke schneiden. Ei und Sahne verquirlen. Kirschpudding in die Mitte von jedem Teigstück geben und gut verschließen. Mit dem Ei bestreichen und mit restlichem Zucker bestreuen. Wer mag, kann natürlich den Pudding noch mit Gewürzen verfeinern, zum Beispiel mit Zimt oder Zitronenschale.
Im vorgeheizten Ofen bei 170° C Umluft ca. 20 Minuten backen. 
Die Kirschtaschen sind so schnell zubereitet und gebacken, dass man sie auch mal für unangekündigten Besuch machen kann. Und da sie wirklich ziemlich klein sind, fühlt man sich auch nicht so erschlagen davon, wie von einem großen Stück Torte. 
Viel Spaß beim Nachbacken!




Viele Grüße,
Wiebke

Sonntag, 12. August 2012

Salzige Karamellbutter

Heute möchte ich euch also das Rezept für die salzige Karamellbutter vorstellen, das sich hervorragend als Macarons-Füllung eignet! Das "salzig" klingt ein wenig abschreckend, wer es aber einmal probiert hat, wird es lieben! Die süßen Macarons und die salzige Füllung passen einfach wunderbar zusammen und schmecken genial! Das Rezept für die Macarons habe ich euch hier bereits vorgestellt. Auch die Karamellbutter stammt von Aurélie von Französisch Kochen. Dort könnt ihr ganz tolle Rezepte finden und alle F.A.Q. zu Macarons.
Für die Karamellbutter benötigt ihr:

  • 60 gr Zucker
  • 20 gr Butter
  • 90 gr Creme fraiche (ich verwendete Schmand)
  • 1/2 TL Salz
Den Zucker in einer Pfanne schmelzen lassen, dabei auf keinen Fall rühren. Dann die Butter zufügen und rührend vermischen. Salz dazugeben sowie den Creme fraiche und 2 Minuten köcheln lassen. 
Ich habe die Karamellbutter im Kühlschrank aufbewahrt und am nächsten Tag auf die Macarons gespritzt, da war die Konsistenz perfekt zum Füllen.

Viele Grüße,
Wiebke

Freitag, 10. August 2012

Mein erster Kuchenverkauf

Heute war ich also tatsächlich das erste Mal auf dem Markt und habe meine Leckereien verkauft. LEIDER habe ich vergessen Bilder von den Kuchen zu machen, allerdings habe ich zwei alte Bekannte gebacken (Aprikosen-Käsekuchen und Macarons), sodass ihr dafür die Rezepte hier schon findet. Außerdem gab es einen Johannisbeercreme-Kuchen mit Kardamom aus der Sweet Dreams. Er war lecker, aber für meinen Geschmack hat er zu viel Boden. Das nächste Mal backe ich ihn auf jeden Fall mit einem Drittel weniger Teig. Das Rezept werde ich euch trotzdem die Tage vorstellen, vielleicht trifft es ja den Geschmack des ein oder anderen. Die Macarons waren mit einer Pistazien-Ganache und mit salziger Karamellbutter gefüllt. Die salzige Karamellbutter war sehr köstlich, das Rezept folgt die nächsten Tage und sollte unbedingt ausprobiert werden!
Hier noch ein Bild von meinem kleinen Stand:

Jaa, so sehe ich aus ;)
Die nächsten Tage folgen also noch die zwei angekündigten Rezepte.

Viele Grüße,
Wiebke


Dienstag, 7. August 2012

Hefezöpfe

Momentan plane ich, auf einem Markt einmal meine Leckereien anzubieten und auszuprobieren, wie das ankommt. Mal sehen, ob ich diesen Plan tatsächlich in die Tat umsetze, jedenfalls läuft die Planung auf Hochtouren und ich probiere Rezepte dafür aus. Heute zum Beispiel einen super Hefeteig, den ich hier her habe. Daraus habe ich dann viele kleine Zöpfe geflochten und gebacken und bin begeistert, wie gut dieser Teig aufgeht und wie wahnsinnig locker er ist. Fast wie beim Bäcker. Ob das auf dem Markt wohl gut ankommt? Kleine Zöpfe zum Kaffee mitnehmen?! Wenn ich nur wüsste, ob die Leute das mögen und von einer Unbekannten Leckereien kaufen, statt zum Bäcker zu gehen... Ich könnte jeden Tag drei Kuchen backen, aber wer soll die denn essen? Mir langt nämlich ein Stück und sooo viel will meine Familie dann auch nicht essen. Außerdem ist der größte Vielfraß eh nicht zu hause... Ich muss eine Möglichkeit finden, wie ich noch mehr backen kann :) Ich freue mich über Tips und Vorschläge!





Viele Grüße,
Wiebke

Montag, 6. August 2012

Snickers - selbstgemacht!!

Heute bleibt bei mir der Ofen kalt und trotzdem gibt es etwas Verführerisches: selbstgemachte Snickers. Das Rezept habe ich bei Katrin von Schneewittchen's Apfel gefunden und da ich Snickers eh liebe, wollte ich es auch selbst einmal ausprobieren. Die Gelegenheit dazu habe ich heute, da meine Freundin übermorgen nach Brasilien fliegt, auch total gerne Snickers isst und sie daher super als kleines Abschiedsgeschenk herhalten. Ich hoffe, dass sie ihr genauso wie mir schmecken und dass sie eine wunderbare Zeit in Brasilien, Argentinien und Bolivien haben wird!!
Eine sehr gute Anleitung gibt es wie gesagt bei Schneewittchen's Apfel, deshalb hier nur ein Bild von meinem Ergebnis.


Samstag, 4. August 2012

Süßholz-Johannisbeer-Torte

Nun also die angekündigte Torte aus der Sweet Dreams: Cassis-Orangen-Torte mit Schoko-Biskuit.


Das Rezept darf ich hier, glaub ich, nicht genauso aufschreiben, aus rechtlichen Gründen. Außerdem habe ich eh statt den Orangen Zitronen verwendet und keine schwarzen sondern rote Johannisbeeren Aber ich kann ja sagen, was so alles drin steckt: ein Schokoladenbiskuit gefüllt mit Süßholzcreme. Dafür wird Süßholz in Sahne und Milch aufgekocht und ziehen gelassen. Dann die Milch durch ein Sieb gießen und ohne das Süßholz noch einmal mit Zucker und Speisestärke aufkochen lassen, ein wenig Butter in der Creme auflösen. Auf dem zweiten Biskuit-Boden ist Johannisbeermark mit Sahne. Eigentlich werden schwarze Johannisbeeren verwendet, die hatte ich aber leider nicht da, also mussten rote herhalten. Darauf kommt ein Spiegel aus scharzem Johannisbeernektar und Gelatine. Das Ganze dann noch mit Sahne und Zitronenzesten verziert. Mit diesen Angaben kann der ein oder andere vielleicht was anfangen und die Torte nachbacken.
Das Süßholz ist so eine Sache: mir hat es, um ehrlich zu sein, nicht soo sehr geschmeckt, aber das ist wie Mohn. Man mag's, oder eben nicht. Den Rest fand ich total köstlich. Beim nächsten Mal würde ich die Süßholzcreme wohl durch eine Vanillecreme ersetzen. Die Torte sieht richtig festlich aus, und macht sich auf einem Kuchenbuffet ganz toll!


Liebe Grüße,
Wiebke


P.s.: Gerade habe ich das Rezept auch hier online entdeckt. Wer also nachbacken will, hat da die genauen Angaben.

Freitag, 3. August 2012

Heidelbeer-Käsekuchen

In Tortentantes Tortenwelt habe ich ein ganz tolles Käsekuchen-Rezept mit Heidelbeeren entdeckt. Das Bild hat mich so angelacht, also beschloss ich kurzerhand den Kuchen nachzubacken. Außerdem ist das Rezept schon für eine 18 cm Springform, so dass ich nicht einmal umrechnen muss. Ich habe das Rezept in einer 20 cm Springform gebacken, allerdings habe ich die Rezeptangaben beibehalten, außer beim Zucker: ich verwendete 80 gr statt 100 gr. Ich mag es einfach nicht, wenn Kuchen so süß schmecken und die Süße den Rest so übertönt. Deshalb nehme ich bei so gut wie allen Rezepten weniger Zucker als angegeben.


Das Rezept von Tortentante finde ich so klasse, weil es ohne Boden ist und somit wie ein Dessert daher kommt. Außerdem finde ich Beeren und Käsekuchen einfach so sommerlich.
Ich muss aber anmerken, dass die Backzeit bei mir deutlich länger war. Der Kuchen war 70 Minuten im Ofen, deshalb den Kuchen die letzten 20 Minuten mit Alufolie bedecken, damit er nicht zu dunkel wird. Ich würde außerdem den Kuchen unbedingt in der Form auskühlen lassen.
Wie gefällt es euch? Wenn jemand nachbackt, dann erzählt doch, wie ihr das Rezept findet.
Morgen werde ich noch mal eine Torte aus der "Sweet Dreams" backen. Bin schon ganz gespannt, wie sie schmeckt, denn aussehen tut sie einfach nur genial!!

Donnerstag, 2. August 2012

Pfirsich-Mousse-Törtchen

Bevor die neue "Sweet Dreams" Mitte des Monats rauskommt, muss ich unbedingt noch ein paar Leckereien daraus backen. Heute haben mich die Pfirsich-Vanille-Törtchen angelacht, nur habe ich leider keine Dessertringe. Also entschloss ich mich, einfach eine kleine Springform zu verwenden. Ich nahm eine mit 18 cm Durchmesser. Die Menge reichte aber für zwei kleine Formen. Wer nachbacken will, sollte also beachten, dass die Angaben für zwei Springformen mit 18 cm Durchmesser sind.


Für den Biskuit:

  • 2 Eier, 40 gr Zucker, Prise Salz
  • 40 gr Mehl, 20 gr Speisestärke
Die Eier 4 Minuten lang mit dem Zucker und Salz aufschlagen, Mehl und Speisestärke darüber sieben und unterheben. Im vorgeheizten Backofen bei 150° C Umluft 10 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Wenn der Biskuit erkaltet ist, einmal halbieren.

Für die Mousse:
  • 500 gr Quark, 200 gr Sahne + Sahnesteif
  • Saft einer Zitrone, 3 EL Zucker
  • 400 gr gehäutete Pfirsiche (entspricht 4 Pfirsichen), 2 EL Zucker
  • 6 Blatt Gelatine, 200 gr Schmand
Den Quark mit Zitronensaft und Zucker verrühren, geschlagene Sahne vorsichtig unterheben. Bis zur Verwendung im Kühlschrank aufheben.
Die Pfirsiche pürieren, miz Zucker und Schmand verrühren. Die Gelatine einweichen und mit 1 EL Pfirsichcreme auflösen. Unter den Rest rühren.
Einen Biskuitboden wieder in die Springform legen und mit dem Ring umspannen. Zunächst die Hälfte der Quarkmasse daraufgeben und glattstreichen, dann die Hälfte der Pfirsichcreme. Im Kühlschrank fest werden lassen. Das gleiche mit den restlichen Zutaten machen, am besten mit einem Tortenring.
Die Pfirsiche kann man selbst ganz einfach häuten, indem man sie mit heißen Wasser übergießt und dann wie Kartoffeln schält. Oder man nimmt sie aus der Dose. Für 400 gr benötigte ich 4 Pfirsiche. 
Die Torte kann man nun noch mit gehäuteten Pfirsichspalten verzieren.
Schmeckt herrlich leicht, fruchtig und sommerlich. Kann man wunderbar auch im Winter mit Pfirsichen aus der Dose machen und sich so den Sommer für einen kurzen Moment zurück holen ;)